Zürcher Seniorenchor

News Zürcher Seniorenchor

Der Seniorenchor erfreut heute die Bewohner vom Alterszentrum Hottingen
22.10.2009 / Freiestrasse 71
8032 Zürich

Durch eine schöne Parkanlage und einen grosszügigen, mit Stilmöbeln eingerichteten Vorraum gelange ich via Lift zum Krönungssaal. Das Ambiente dieses Raumes macht seinem Namen alle Ehre. Von allen Seiten kommen erwartungsvolle Pensionäre und unternehmungsfreudige Sänger und Sängerinnen. Herr E. Wildbolz, stellvertretender Heimleiter, heisst uns Sänger der Neuapostolischen Kirche als Nachbarn herzlich willkommen. Es ist unser erster Einsatz in diesem Haus.

Bei Konzertbeginn besingen wir das Klingen der Glocken, die Bergeshöhen und das Wirken der Liebe. Im weiteren Verlauf folgt das Lied „Hinter Wald bewachsenen Hügeln“





mit dem Bass-Solo,
vorgetragen von Hans Wirz.









 




Unser Solist, Walter Rose, intoniert den Tenorpart im Lied „Weit in der Ferne“.







 

Der Chor unterstützt diese beiden Lieder mit einem anmutigen Feingefühl und die Zuhörer würdigen beide Vorträge mit besonderem Applaus.


 

Während dem 2. Teil bedankt sich ein Pensionär für die flotte Klavierbegleitung. Ich stelle fest, alle gewählten Volkslieder werden vom Gesamtchor (Pensionäre und Seniorenchor) mit den entsprechenden Interpunktionen, kraftvoll und mit Freuden gesungen. Jetzt ist es mir auch möglich, die Solisten mit der Kamera zu erfassen, denn während den Soli wollte ich die wohltuende Stimmung nicht stören. Zum Abschluss wünscht eine Pensionärin „Là-haut sur la montagne“. Unser Konzertpianist, Erich Böhm, gibt sich erstaunt ob dem Wunsche, mit Fremden-Zungen zu singen. Mit Schalk in den Augen schlägt er vor: „Mir mached en Kompromiss, ich spiele da Stück uf dem herrliche Flügel uf dütsch und ihr singtd s‘Lied original uf französisch“.


 Während wir alle Kaffee und Kuchen geniessen, erwische ich mit


der Kamera Herrn Wildbolz  (links und Erich Böhm (rechts) an der Arbeit. Sie vereinbaren bereits den nächsten Konzerttermin. Fast gleichzeitig sagt eine Pensionärin: „Gäläd ihr chömed glii wieder“.
 

22.10.2009/RV