Zürcher Seniorenchor

News Zürcher Seniorenchor

Städtischen Altersheim Sydefädeli
22.02.2011 / Zürich-Wipkingen
8037 Zürich

Nur zwei Minuten vor Konzertbeginn betrete ich den gut gefüllten Saal im Altersheim Sydefädeli. Auf der Bühne haben sich die Sängerinnen und Sänger bereits aufgestellt, eine stattliche Zahl. Erwartungsvolle Stille umgibt mich. Frau Monika Bätschmann begrüsst mich freundlich und von irgendwoher tönt es: „Hoi Ruth“. Anstelle des an Grippe erkrankten Erich Böhm – der Chor wünscht Dir von Herzen schnelle und gute Genesung –, steht Hugo Stoll am Dirigentenpult.


Für das besondere Engagement gebührt ihm an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Hugo ist heute Morgen von Arosa ins Unterland gereist und nach Konzertende sofort wieder an den Ferienort zurückgekehrt.

Die vorgetragenen Lieder fordern auf „Ihr bangen Sorgen fliehet weit“ oder entführen die Zuhörer „Hoch ob de letzte Matte“, erzählen was es auf sich hat „Wänn d’Liebi zur Sach häsch“, besingen das „Glockengeläute“ und zu guter Letzt ertönt die Nationalhymne. Ein Lied ist den Pensionären Noldi und Margrit Sieber gewidmet.


Sie haben während vielen Jahren in unserem Chor mitgesungen.
Zum Abschluss des zweiten Teils wünscht sich
eine Pensionärin das Rentnerlied begleitet von den Worten: „Das isch doch so luschtig“! Während dem das Lied erklingt, notabene mit kräftiger Unterstützung der Bittstellerin, darf ich sie ablichten (mit rosa Bluse). Eine andere Pensionärin möchte die Blätter mit den Liedtexten behalten, mit der Begründung: „Ich kenne doch das Rentnerlied nicht auswendig“.
Wie üblich wird der Gesamtchor, bestehend aus den Pensionären und dem Seniorenchor, vom Klavier unterstützt.


Heute musiziert am Flügel zum ersten Mal Peter Thurnheer. Peter, es hat Spass gemacht mit Deiner Unterstützung zu singen und Deinen Vor- und Nachspielen zu lauschen. Dafür geht ein fröhliches Dankeschön an Dich, insbesondere auch für die abschliessenden Klänge aus dem Musikstück „Comersee“.

Die Heimleiterin,
Frau Bätschmann, hat zu Beginn den Chor willkommen geheissen, mit einem Dankeschön und einer Einladung zu Kaffee und Kuchen, verabschiedet sie uns herzlich. Wir haben uns in Ihrem Haus sehr wohl gefühlt, herzlichen Dank!
23.2.11/RV